Cannabisblüten
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Cannabisblüten sind ein Teil der Cannabispflanze, die zu den Hanfgewächsen zählt. Für die medizinische Anwendung sind vor allem die Blüten der weiblichen Cannabispflanze interessant. Sie enthalten Cannabinoide, Terpene, Flavonoide und andere Bestandteile. Potenzielle therapeutische Eigenschaften sind nicht nur auf die Hauptwirkstoffe Δ9-Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD) zurückzuführen. Vielmehr ist die Gesamtheit aller Inhaltsstoffe für die Wirkung verantwortlich.
In dieser Übersicht finden Sie alle wichtigen Informationen über medizinische Cannabisblüten. Die vom jeweiligen Hersteller bereitgestellten Informationen ermöglichen es uns, Sie nicht nur über die aktuelle Verfügbarkeit einzelner medizinischer Sorten auf dem Laufenden zu halten, sondern auch über Wirkstoffgehalt, Terpenprofil, Herkunftsland usw. zu informieren.
Aktuell gibt es in Deutschland über 200 zugelassene Cannabisblüten für den medizinischen Markt. Je nach Hersteller werden die Blüten entweder in Deutschland angebaut oder aus dem Ausland importiert. Typische Anbauländer sind beispielsweise Kanada, Dänemark, Portugal oder Australien. In unserem regelmäßigen Newsletter informieren wir Sie direkt, sobald eine neue Sorte auf den Markt kommt.
Cannabisblüten sind die getrockneten Blüten der weiblichen Cannabispflanze. Diese enthalten unter anderem Cannabinoide, Terpene sowie Flavonoide und werden unter kontrollierten Bedingungen angebaut, um ihre Sicherheit und eine gleichbleibend hohe Qualität für den medizinischen Markt gewährleisten zu können. Hinter jeder Sorte steckt ein sogenanntes Kultivar, welches durch seine Genetik und individuellen Eigenschaften für die mögliche therapeutisch nützliche Wirkung verantwortlich ist. Das gleiche Kultivar kann von unterschiedlichen Herstellern angeboten werden. Potenzielle therapeutische Eigenschaften sind nicht nur auf die Hauptwirkstoffe Δ9-Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD) zurückzuführen. Vielmehr ist die Gesamtheit aller Inhaltsstoffe für die Wirkung verantwortlich.
Sowohl Allgemeinmediziner als auch Fachärzte sind berechtigt, Cannabisblüten, Extrakte und Medikamente mit den Wirkstoffen THC oder CBD per Rezept zu verschreiben. Das Cannabis Rezept kann auf verschiedenen Wege bei uns eingereicht werden, die bestellten Medikamente werden per DHL Express zu einem Wunschtermin an Sie versendet oder, je nach Entfernung, persönlich von uns ausgeliefert. Noch Fragen? Hier geht es zu de FAQ.
Sollen die Kosten für Medizinalcannabis durch die gesetzliche Krankenkasse übernommen werden, gelten die Anforderungen nach § 31 Abs. 6 SGB V. Ärzt:innen mit bestimmten Facharzt- bzw. Schwerpunktbezeichnungen dürfen Medizinalcannabis auch ohne vorherigen Antrag auf Kostenübernahme zu Lasten der gesetzlichen Krankenkasse verordnen. Diese finden Sie hier.
Liegen diese Facharzt- bzw. Schwerpunktbezeichnungen nicht vor, muss vor der erstmaligen Verordnung ein Antrag auf Kostenübernahme gestellt werden. Krankenkassen dürfen den Antrag nur in bestimmten Ausnahmesituationen ablehnen. Die übliche Bearbeitungsfrist beträgt zwei Wochen, kann aber bei Bedarf auf vier Wochen verlängert werden. Erfolgt die Therapie im Rahmen einer spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (kurz: SAPV) muss kein Antrag bei der gesetzlichen Krankenversicherung gestellt werden. Hat man eine Genehmigung für eine Kostenübernahme der Krankenkasse, gilt diese jedoch nur für eine Applikationsart, beispielsweise Blüten. Bei einem Wechsel der Blütensorte muss keine neue Genehmigung gestellt werden. Möchte der Patient jedoch die Applikationsart wechseln und beispielsweise einen Cannabisextrakt ausprobieren, benötigt er eine neue Genehmigung der Krankenkasse, damit diese die Kosten übernimmt
Sowohl Cannabisblüten als auch Vollspektrumextrakte enthalten eine Vielzahl natürlicher Verbindungen, von denen die Phytocannabinoide Δ9-Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD) aufgrund ihrer medizinischen Wirksamkeit am meisten genutzt werden. In der Cannabispflanze liegen diese Verbindungen hauptsächlich in Form von Carboxylsäuren vor, die nur wenig pharmakologische Aktivität aufweisen. Erst durch Erhitzen werden sie in ihre aktive Form umgewandelt, ein Prozess, der als Decarboxylierung bezeichnet wird. Cannabisblüten werden in der Regel mit einem medizinischen Vaporisator auf Temperaturen zwischen 180 und 210°C erhitzt und dann inhaliert. Vollspektrumextrakte werden hingegen als ölige Lösungen eingenommen, ohne dass eine weitere Erhitzung erforderlich ist, da die Cannabinoide während der Herstellung bereits decarboxyliert wurden.
Cannabis wird vor allem zur Behandlung von chronischen Schmerzen, bei Spastik und schmerzhaften Muskel- und Blasenkrämpfen bei Multipler Sklerose (MS) und bei Aids- und Krebspatienten eingesetzt. Die therapeutischen Eigenschaften lassen sich hauptsächlich auf die Bestandteile Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD) zurückführen. THC hat eine psychoaktive und Wirkung und kann Übelkeit lindern, CBD hingegen kann entzündungshemmend wirken. Eine Begleiterhebung, die von 2017 bis 2022 durchgeführt wurde, stellte außerdem fest, dass in 70% der Fällen Betroffene nach Beginn einer Cannabistherapie von einer Verbesserung der Lebensqualität berichteten.
Seit 2017 können cannabinoidhaltige Medikamente legal per Rezept von einem Arzt verordnet werden. Pro Monat haben Patienten Anspruch auf 100 Gramm Blüten. Mit entsprechender Kennzeichnung haben Mediziner außerdem die Möglichkeit, eine größere Menge zu verschreiben.
Der Anspruch auf Versorgung mit Cannabis gilt nur, wenn
– eine allgemein anerkannte, dem medizinischen Standard entsprechende Leistung nicht zur Verfügung steht oder im Einzelfall nach der begründeten Einschätzung des Arztes unter Abwägung der zu erwartenden Nebenwirkungen und unter Berücksichtigung des Krankheitszustandes des Patienten nicht angewendet werden kann,
– eine nicht ganz entfernt liegende Aussicht auf eine spürbare positive Einwirkung auf den Krankheitsverlauf oder auf schwerwiegende Symptome besteht.
Wenn diese Faktoren erfüllt sind, können Ärzte Cannabishaltige Medikamente legal verschreiben.
Medizinisches Cannabis sollte mithilfe eines Vaporizers verdampft oder als Extrakt eingenommen werden. Von der Anwendungsart Rauchen wird grundsätzlich abgeraten. Mehr Informationen zu der richtigen Anwendungsart finden Sie unter dem Link.
Die medizinisch sinnvollste Anwendungsform für medizinische Cannabisblüten ist ein Verdampfer. Beim Verdampfen werden Wirkstoffe auf eine festgelegte Temperatur erhitzt, sodass Wirkstoffe verdampfen, die anschließend inhaliert werden können. Durch die geringen Temperaturen entstehen dabei keine Verbrennungsprodukte, die für den menschlichen Körper auf unterschiedliche Weise schädlich sind.
179 Cannabisblüten
179 Cannabisblüten
Wie viele medizinische Cannabisblüten gibt es?
Aktuell gibt es in Deutschland über 200 zugelassene Cannabisblüten für den medizinischen Markt. Je nach Hersteller werden die Blüten entweder in Deutschland angebaut oder aus dem Ausland importiert. Typische Anbauländer sind beispielsweise Kanada, Dänemark, Portugal oder Australien. In unserem regelmäßigen Newsletter informieren wir Sie direkt, sobald eine neue Sorte auf den Markt kommt.
Was sind medizinische Cannabisblüten?
Cannabisblüten sind die getrockneten Blüten der weiblichen Cannabispflanze. Diese enthalten unter anderem Cannabinoide, Terpene sowie Flavonoide und werden unter kontrollierten Bedingungen angebaut, um ihre Sicherheit und eine gleichbleibend hohe Qualität für den medizinischen Markt gewährleisten zu können. Hinter jeder Sorte steckt ein sogenanntes Kultivar, welches durch seine Genetik und individuellen Eigenschaften für die mögliche therapeutisch nützliche Wirkung verantwortlich ist. Das gleiche Kultivar kann von unterschiedlichen Herstellern angeboten werden. Potenzielle therapeutische Eigenschaften sind nicht nur auf die Hauptwirkstoffe Δ9-Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD) zurückzuführen. Vielmehr ist die Gesamtheit aller Inhaltsstoffe für die Wirkung verantwortlich.
Wo kann man Cannabisblüten kaufen?
Sowohl Allgemeinmediziner als auch Fachärzte sind berechtigt, Cannabisblüten, Extrakte und Medikamente mit den Wirkstoffen THC oder CBD per Rezept zu verschreiben. Das Cannabis Rezept kann auf verschiedenen Wege bei uns eingereicht werden, die bestellten Medikamente werden per DHL Express zu einem Wunschtermin an Sie versendet oder, je nach Entfernung, persönlich von uns ausgeliefert. Noch Fragen? Hier geht es zu de FAQ.
Wer übernimmt die Kosten für Cannabisblüten?
Sollen die Kosten für Medizinalcannabis durch die gesetzliche Krankenkasse übernommen werden, gelten die Anforderungen nach § 31 Abs. 6 SGB V. Ärzt:innen mit bestimmten Facharzt- bzw. Schwerpunktbezeichnungen dürfen Medizinalcannabis auch ohne vorherigen Antrag auf Kostenübernahme zu Lasten der gesetzlichen Krankenkasse verordnen. Diese finden Sie hier.
Liegen diese Facharzt- bzw. Schwerpunktbezeichnungen nicht vor, muss vor der erstmaligen Verordnung ein Antrag auf Kostenübernahme gestellt werden. Krankenkassen dürfen den Antrag nur in bestimmten Ausnahmesituationen ablehnen. Die übliche Bearbeitungsfrist beträgt zwei Wochen, kann aber bei Bedarf auf vier Wochen verlängert werden. Erfolgt die Therapie im Rahmen einer spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (kurz: SAPV) muss kein Antrag bei der gesetzlichen Krankenversicherung gestellt werden. Hat man eine Genehmigung für eine Kostenübernahme der Krankenkasse, gilt diese jedoch nur für eine Applikationsart, beispielsweise Blüten. Bei einem Wechsel der Blütensorte muss keine neue Genehmigung gestellt werden. Möchte der Patient jedoch die Applikationsart wechseln und beispielsweise einen Cannabisextrakt ausprobieren, benötigt er eine neue Genehmigung der Krankenkasse, damit diese die Kosten übernimmt
Cannabisblüten oder Cannabisextrakt?
Sowohl Cannabisblüten als auch Vollspektrumextrakte enthalten eine Vielzahl natürlicher Verbindungen, von denen die Phytocannabinoide Δ9-Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD) aufgrund ihrer medizinischen Wirksamkeit am meisten genutzt werden. In der Cannabispflanze liegen diese Verbindungen hauptsächlich in Form von Carboxylsäuren vor, die nur wenig pharmakologische Aktivität aufweisen. Erst durch Erhitzen werden sie in ihre aktive Form umgewandelt, ein Prozess, der als Decarboxylierung bezeichnet wird. Cannabisblüten werden in der Regel mit einem medizinischen Vaporisator auf Temperaturen zwischen 180 und 210°C erhitzt und dann inhaliert. Vollspektrumextrakte werden hingegen als ölige Lösungen eingenommen, ohne dass eine weitere Erhitzung erforderlich ist, da die Cannabinoide während der Herstellung bereits decarboxyliert wurden.
Wie wirkt medizinisches Cannabis?
Cannabis wird vor allem zur Behandlung von chronischen Schmerzen, bei Spastik und schmerzhaften Muskel- und Blasenkrämpfen bei Multipler Sklerose (MS) und bei Aids- und Krebspatienten eingesetzt. Die therapeutischen Eigenschaften lassen sich hauptsächlich auf die Bestandteile Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD) zurückführen. THC hat eine psychoaktive und Wirkung und kann Übelkeit lindern, CBD hingegen kann entzündungshemmend wirken. Eine Begleiterhebung, die von 2017 bis 2022 durchgeführt wurde, stellte außerdem fest, dass in 70% der Fällen Betroffene nach Beginn einer Cannabistherapie von einer Verbesserung der Lebensqualität berichteten.
Sind medizinische Cannabisblüten legal?
Seit 2017 können cannabinoidhaltige Medikamente legal per Rezept von einem Arzt verordnet werden. Pro Monat haben Patienten Anspruch auf 100 Gramm Blüten. Mit entsprechender Kennzeichnung haben Mediziner außerdem die Möglichkeit, eine größere Menge zu verschreiben.
Der Anspruch auf Versorgung mit Cannabis gilt nur, wenn
– eine allgemein anerkannte, dem medizinischen Standard entsprechende Leistung nicht zur Verfügung steht oder im Einzelfall nach der begründeten Einschätzung des Arztes unter Abwägung der zu erwartenden Nebenwirkungen und unter Berücksichtigung des Krankheitszustandes des Patienten nicht angewendet werden kann,
– eine nicht ganz entfernt liegende Aussicht auf eine spürbare positive Einwirkung auf den Krankheitsverlauf oder auf schwerwiegende Symptome besteht.
Wenn diese Faktoren erfüllt sind, können Ärzte Cannabishaltige Medikamente legal verschreiben.
Kann man medizinisches Cannabis rauchen?
Medizinisches Cannabis sollte mithilfe eines Vaporizers verdampft oder als Extrakt eingenommen werden. Von der Anwendungsart Rauchen wird grundsätzlich abgeraten. Mehr Informationen zu der richtigen Anwendungsart finden Sie unter dem Link.
Wie werden Cannabisblüten richtig angewandt?
Die medizinisch sinnvollste Anwendungsform für medizinische Cannabisblüten ist ein Verdampfer. Beim Verdampfen werden Wirkstoffe auf eine festgelegte Temperatur erhitzt, sodass Wirkstoffe verdampfen, die anschließend inhaliert werden können. Durch die geringen Temperaturen entstehen dabei keine Verbrennungsprodukte, die für den menschlichen Körper auf unterschiedliche Weise schädlich sind.
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THC 0 %
CBD 0 %
Cannamedical Indica Forte El Jefe
Herkunft: Australien Kultivar: N.a. Genetik: n.a. Verfallsdatum: 31.12.2023 32
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THC 0 %
CBD 0 %
Cannamedical Balanced classic
Herkunft: Kanada Kultivar: N.a. Genetik: n.a. Verfallsdatum: 31.10.2024 1
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THC 20 %
CBD < 1 %
Cannamedical Sativa classic
Herkunft: Kanada Kultivar: Strawberry Ice Genetik: Sativa Verfallsdatum: 30.04.2024 0
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THC < 1 %
CBD 13 %
Cannamedical Sunshine Coast
Herkunft: Australien Kultivar: Eve Genetik: Hybrid Verfallsdatum: 31.05.2024 0
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THC 24 %
CBD < 1 %
Nach Anmeldung sichtbar
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THC 24 %
CBD < 1 %
Cannamedical Sativa forte NM
Herkunft: Nordmazedonien Kultivar: Gelato Dream Genetik: Sativa Verfallsdatum: 30.07.2024 0
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THC 20 %
CBD < 1 %
Cannamedical Hybrid classic NM
Herkunft: Nordmazedonien Kultivar: Gorilla Zkittlez Genetik: Hybrid 0
Nach Anmeldung sichtbar
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THC 28 %
CBD < 1 %
Cannamedical Indica ultra
Herkunft: Kanada Kultivar: Crazy Rntz Genetik: Indica Verfallsdatum: 31.03.2024 0
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THC 24 %
CBD < 1 %
Nach Anmeldung sichtbar
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THC 24 %
CBD < 1 %
Nach Anmeldung sichtbar
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THC 20 %
CBD < 1 %
Cannamedical Sativa classic NM
Herkunft: Nordmazedonien Kultivar: Gelato Dream Genetik: Sativa Verfallsdatum: 31.05.2024 0
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THC 17 %
CBD < 1 %
Cannamedical Indica light NM
Herkunft: Nordmazedonien Kultivar: OG Punch Genetik: Indica Verfallsdatum: 30.05.2024 0
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THC 24 %
CBD < 1 %
Cannamedical Hybrid forte DK
Herkunft: Dänemark Kultivar: SMS Genetik: Hybrid Verfallsdatum: 30.03.2024 0
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THC 0 %
CBD 0 %
Cannamedical Balanced classic
Herkunft: Kanada Kultivar: N.a. Genetik: n.a. Verfallsdatum: 31.05.2024 0
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THC 24 %
CBD < 1 %
Cannamedical Hybrid forte NG
Herkunft: Kanada Kultivar: Jealousy Genetik: Hybrid Verfallsdatum: 31.08.2024 0
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THC 24 %
CBD < 1 %
Cannamedical Indica forte NM
Herkunft: Nordmazedonien Kultivar: Kerosene Krash Genetik: Hybrid Verfallsdatum: 31.07.2024 0
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THC 20 %
CBD < 1 %
Cannamedical Sativa classic NM
Herkunft: Nordmazedonien Kultivar: Amsterdam Amnesia Genetik: Sativa Verfallsdatum: 30.08.2024 0
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THC 20 %
CBD < 1 %
Cannamedical Indica classic NM
Herkunft: Nordmazedonien Kultivar: Sugar Bomb Punch Genetik: Hybrid Verfallsdatum: 30.07.2024 0
Nach Anmeldung sichtbar
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THC 20 %
CBD < 1 %
Cannamedical Sativa classic NM
Herkunft: Nordmazedonien Kultivar: Snowflake Genetik: Sativa Verfallsdatum: 30.08.2024 0
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THC 28 %
CBD < 1 %
Nach Anmeldung sichtbar
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THC 21 %
CBD < 1 %
Cannamedical Hybrid classic NG
Herkunft: Kanada Kultivar: Orange Kush Cake Genetik: Hybrid Verfallsdatum: 30.06.2024 0
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THC 20 %
CBD < 1 %
CM 20/1 GG4
Herkunft: Nordmazedonien Kultivar: Gorilla Glue 4 Genetik: Hybrid Verfallsdatum: 31.08.2024 0
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THC 22 %
CBD < 1 %
Cannamedical Hybrid forte NM
Herkunft: n.a. Kultivar: Gorilla Zkittlez Genetik: Hybrid Verfallsdatum: 31.07.2024 0
Nach Anmeldung sichtbar
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